Welche Daten WMS und ERP austauschen
Produkt- und Packungsstammdaten, Charge, Verfall, Qualitätsstatus, Lagerplatz, Bestand, Wareneingang, Auftrag, Pick, Packkontrolle und Versandstatus werden mit eindeutiger Systemführerschaft beschrieben.

Datenfluss für den Standort Cheb
Ein Pharma-WMS ist nur so belastbar wie Stammdaten, Statuslogik, Schnittstellen und Ausnahmeprozesse. Inter-Pharma klärt diese Anforderungen projektbezogen für die eigenen Lager-, Bestands-, Kommissionier- und Versandvorbereitungsprozesse in Cheb. Wir verkaufen keine pauschal behauptete eigene WMS-Software.
Warehousing und Distribution anfragen →Inter-Pharma Expertise
Produkt- und Packungsstammdaten, Charge, Verfall, Qualitätsstatus, Lagerplatz, Bestand, Wareneingang, Auftrag, Pick, Packkontrolle und Versandstatus werden mit eindeutiger Systemführerschaft beschrieben.
Entnahmeregeln, Sperrbestände, Freigabestatus, Retouren und Abweichungen brauchen dokumentierte Regeln. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, wird am eingesetzten System und Projektumfang verifiziert.
ERP, OMS, PIM, EDI, API oder strukturierter Dateiaustausch werden nur dort vorgesehen, wo Quelle, Format, Frequenz, Fehlerbehandlung, Datenschutz und fachliche Freigabe geklärt sind.
GTIN, Seriennummer, Charge, Verfall und Packungsstatus werden nur dort durch WMS- oder Schnittstellenprozesse geführt, wo Rolle, Systemanbindung und Berechtigung bestätigt sind. Verifizierung, De- oder Reaktivierung werden nicht pauschal als eigene Leistung versprochen; Datenübergabe, Fehlermeldung, Quarantäne und fachliche Entscheidung erhalten getrennte Verantwortliche und Abnahmetests.
Neben dem Sollprozess werden unbekannte Artikel, doppelte Nachrichten, veraltete Bestände, gesperrte Chargen, Statuskonflikte, Timeout, Teilverarbeitung und Wiederholung geprüft. Jede Ausnahme braucht eindeutige Queue, Eigentümer, Korrektur, Audit Trail und kontrollierten Wiederanlauf.
Vor und nach der Umstellung werden Artikel, Charge, Verfall, Qualitätsstatus, Lagerplatz und verfügbare Menge gegen eine dokumentierte Baseline abgeglichen. Verarbeitete, abgewiesene und offene Nachrichten erhalten eindeutige Zählungen und Fehlerlisten, damit kein Bestand und kein Statuswechsel unbemerkt verloren geht.
Der Ablauf umfasst Daten- und Prozessmapping, Rollen, Testfälle, Bestandsabgleich, Cutover, dokumentierte Abnahme und eine kontrollierte Startphase. SLA, Reaktionszeiten oder Softwarefunktionen werden erst nach Projektprüfung bestätigt.
So strukturieren wir die Zusammenarbeit. Welche Schritte wir selbst übernehmen und welche beim Auftraggeber oder Partner liegen, wird vor dem Start vereinbart.
Wir erfassen heutigen Ablauf, gewünschte Eigen- und Fremdleistungen, Standorte, Mengen, Risiken und Zuständigkeiten. Lagerung, Auftragsabwicklung und Transport werden einzeln zugeordnet.
Ergebnis: Eine Aufgaben- und Verantwortungsmatrix.
Sie nennen Warenart, Produktstatus, Temperatur, Artikelzahl, durchschnittliche und maximale Bestände, Warenbewegungen, Zielländer und Startwunsch.
Ergebnis: Ein gemeinsames Lager- und Leistungsprofil.
Wir stimmen Annahmebedingungen, Betreiber- und Auftraggeberrollen, Erlaubnisumfang, Freigaben, Abweichungswege und die benötigten Nachweise mit Ihnen ab.
Ergebnis: Abgestimmter Leistungsumfang und Qualitätsvereinbarung.
Artikel-, Chargen-, MHD-, Bestands- und Auftragsdaten werden mit Ihren Systemen abgestimmt. Übertragungsformat, Prüfregeln, Statusmeldungen und Fehlerbearbeitung werden getestet.
Ergebnis: Abgenommene Datenfelder und getestete Übertragungswege.
Ein vereinbarter Testfall durchläuft die vorgesehenen Schritte. Daten, Rückverfolgbarkeit, Übergaben und Fehlerfälle werden geprüft; der Start erfolgt nach dokumentierter Abnahme.
Ergebnis: Freigegebener Betriebsumfang und bestätigter Starttermin.
Wir vergleichen Bestände, Auftragsstatus und vereinbarte Kennzahlen. Abweichungen, Ursachen, Maßnahmen und Verantwortliche werden im festgelegten Besprechungsrhythmus nachverfolgt.
Ergebnis: Nachvollziehbare Maßnahmen und aktualisierte Planung.
Datenexport, Bestandsabgleich, Rückgabe oder Übergabe der Ware und offene Qualitätsfälle werden bereits im Auslagerungsmodell geregelt.
Ergebnis: Ein vereinbarter Übergabe- und Beendigungsprozess.
Produktprofil, Aufgaben, befugte Ansprechpartner, Nachweise, Datenübergaben und Abnahmekriterien werden gemeinsam festgelegt. Eine Termin- oder Kapazitätszusage folgt aus dem bestätigten Projektumfang.
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Wir strukturieren Ihren Bedarf und bringen die passenden Partner und Prozesse zusammen.