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Belgien

Wieder verfügbar · 07.09.2026

Lieferengpass Belgien: Sodium Iodide [123I] Curium 37 MBq/ml inj. sol. i.v. vial 2 ml (74 MBq)

Betroffenes Land: Belgien · Gemeldeter Zeitraum: 01.09.2026 bis nicht angegeben · Wirkstoff: Sodium Iodide (123 I)

LandBelgien
CNK3337748
ENRBE400872
MeldungsartWieder verfügbar
Beginn01.09.2026
Voraussichtliches Endenicht angegeben
Letzte Meldung07.09.2026
GrundNicht angegeben
ATC-CodeV09FX02
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für Sodium Iodide [123I] Curium 37 MBq/ml inj. sol. i.v. vial 2 ml (74 MBq) ist in Belgien ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Nicht angegeben“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Sodium Iodide (123 I) und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: FAMHP / FAGG-AFMPS – PharmaStatus

Offizielle Lieferengpassmeldung für Belgien. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Sodium Iodide [123I] Curium 37 MBq/ml inj. sol. i.v. vial 2 ml (74 MBq) ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Sodium Iodide (123 I) in Belgien. Der veröffentlichte Grund „Nicht angegeben“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Da die veröffentlichte Begründung keine belastbare operative Ursache erkennen lässt, sollten Verfügbarkeit, Quelle, Termin, Produktstatus und Lieferweg ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung verifiziert werden.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Quelle, Produktstatus, Termin, zulässige Beschaffungsroute und einen möglichen Pufferbestand ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Für Sodium Iodide [123I] Curium 37 MBq/ml inj. sol. i.v. vial 2 ml (74 MBq) kann ein belastbares Bestandskonzept erst nach Prüfung von Produktstatus, Bedarf, Reichweite und zulässigem Lieferweg festgelegt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

15–25 °C oder ein möglicher Bedarf von 2–8 °C werden ausschließlich aus der Produktspezifikation abgeleitet und projektbezogen bestätigt.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von CNK 3337748 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 01.09.2026 bis nicht angegeben direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Sodium Iodide [123I] Curium 37 MBq/ml inj. sol. i.v. vial 2 ml (74 MBq) sind insbesondere folgende Themen relevant:

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