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Deutschland

Erstmeldung · 19.08.2026

Lieferengpass Deutschland: Ropivacainhydrochlorid Kabi 10 mg/ml Injektionslösung

Betroffenes Land: Deutschland · Gemeldeter Zeitraum: 17.08.2026 bis 09.11.2026 · Wirkstoff: Ropivacainhydrochlorid

LandDeutschland
PZN06455500
ENR2178019
MeldungsartErstmeldung
Beginn17.08.2026
Voraussichtliches Ende09.11.2026
Letzte Meldung19.08.2026
GrundProduktionsproblem
ATC-CodeN01BB09
KrankenhausrelevantJa

Einordnung der Meldung

Für Ropivacainhydrochlorid Kabi 10 mg/ml Injektionslösung ist in Deutschland ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Produktionsproblem“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Ropivacainhydrochlorid und ist als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: PharmNet.Bund / BfArM

Offizielle Lieferengpassmeldung für Deutschland. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

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Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Ropivacainhydrochlorid Kabi 10 mg/ml Injektionslösung ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Ropivacainhydrochlorid in Deutschland. Der veröffentlichte Grund „Produktionsproblem“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für Ropivacainhydrochlorid Kabi 10 mg/ml Injektionslösung nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 06455500 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 17.08.2026 bis 09.11.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Krankenhausbedarf, Versorgungsrelevanz und Eskalationsweg mit den verantwortlichen Marktteilnehmern priorisieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Ropivacainhydrochlorid Kabi 10 mg/ml Injektionslösung sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick