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Deutschland

Erstmeldung · 08.10.2026

Lieferengpass Deutschland: Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze

Betroffenes Land: Deutschland · Gemeldeter Zeitraum: 06.10.2026 bis 30.11.2026 · Wirkstoff: Epoetin zeta

Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze | PZN 14136140
Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze | PZN 14136140
LandDeutschland
PZN14136140
ENRLE2026003682
MeldungsartErstmeldung
Beginn06.10.2026
Voraussichtliches Ende30.11.2026
Letzte Meldung08.10.2026
GrundSonstige
ATC-CodeB03XA01
KrankenhausrelevantJa

Einordnung der Meldung

Für Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze ist in Deutschland ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Sonstige“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Epoetin zeta und ist als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: PharmNet.Bund / BfArM

Offizielle Lieferengpassmeldung für Deutschland. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Epoetin zeta in Deutschland. Der veröffentlichte Grund „Sonstige“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Da die veröffentlichte Begründung keine belastbare operative Ursache erkennen lässt, sollten Verfügbarkeit, Quelle, Termin, Produktstatus und Lieferweg ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung verifiziert werden.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Quelle, Produktstatus, Termin, zulässige Beschaffungsroute und einen möglichen Pufferbestand ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Für Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze kann ein belastbares Bestandskonzept erst nach Prüfung von Produktstatus, Bedarf, Reichweite und zulässigem Lieferweg festgelegt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 14136140 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 06.10.2026 bis 30.11.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Krankenhausbedarf, Versorgungsrelevanz und Eskalationsweg mit den verantwortlichen Marktteilnehmern priorisieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Retacrit 2 000 I.E./0,6 ml Injektionslösung in Fertigspritze sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick