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Deutschland

Erstmeldung · 30.09.2026

Lieferengpass Deutschland: Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension

Betroffenes Land: Deutschland · Gemeldeter Zeitraum: 24.09.2026 bis 08.01.2027 · Wirkstoff: Prednisolonacetat

Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension | PZN 10775794
Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension | PZN 10775794
LandDeutschland
PZN10775794
ENRLE2026003579
MeldungsartErstmeldung
Beginn24.09.2026
Voraussichtliches Ende08.01.2027
Letzte Meldung30.09.2026
GrundProduktionsproblem
ATC-CodeS01BA04
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension ist in Deutschland ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Produktionsproblem“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Prednisolonacetat und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: PharmNet.Bund / BfArM

Offizielle Lieferengpassmeldung für Deutschland. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Prednisolonacetat in Deutschland. Der veröffentlichte Grund „Produktionsproblem“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

15–25 °C oder ein möglicher Bedarf von 2–8 °C werden ausschließlich aus der Produktspezifikation abgeleitet und projektbezogen bestätigt.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 10775794 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 24.09.2026 bis 08.01.2027 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Prednifluid 10 mg/ml Augentropfensuspension sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick