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Österreich

Eingeschränkt verfügbar · 11.09.2026

Lieferengpass Österreich: Mivacron 2 mg/ml - Injektionslösung

Betroffenes Land: Österreich · Gemeldeter Zeitraum: 05.02.2026 bis 31.12.2026 · Wirkstoff: MIVACURIUM CHLORID

LandÖsterreich
PZN1298852, 1298846
ENRBASG-ID 5a9cfffc00cb54f60a69fb33f273f0bcd773ff4b; Zulassungsnummer 1-21455
MeldungsartEingeschränkt verfügbar
Beginn05.02.2026
Voraussichtliches Ende31.12.2026
Letzte Meldung11.09.2026
GrundKapazitätsengpässe bei der Herstellung
ATC-CodeM03AC10
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für Mivacron 2 mg/ml - Injektionslösung ist in Österreich ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Kapazitätsengpässe bei der Herstellung“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff MIVACURIUM CHLORID und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: BASG – Medikamente Info Austria

Offizielle Lieferengpassmeldung für Österreich. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Mivacron 2 mg/ml - Injektionslösung ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff MIVACURIUM CHLORID in Österreich. Der veröffentlichte Grund „Kapazitätsengpässe bei der Herstellung“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für Mivacron 2 mg/ml - Injektionslösung nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 1298852, 1298846 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 05.02.2026 bis 31.12.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Mivacron 2 mg/ml - Injektionslösung sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick