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Deutschland

Erstmeldung · 14.10.2026

Lieferengpass Deutschland: Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5 – Erstmeldung, 14.10.2026 · ENR LE2026003784

Betroffenes Land: Deutschland · Gemeldeter Zeitraum: 01.11.2026 bis 30.09.2027 · Wirkstoff: Calciumchlorid-Dihydrat; Glucose-Monohydrat (Ph.Eur.); Kaliumchlorid; Magnesiumchlorid-Hexahydrat; Natriumacetat-Trihydrat; Natriumchlorid

Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5: Erstmeldung 14.10.2026 · ENR LE2026003784
Illustration zur Arzneimittelversorgung und zum Lieferengpass-Monitoring in Europa – Lieferengpass Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5: Erstmeldung 14.10.2026 · ENR LE2026003784
MeldungsartErstmeldung
Voraussichtliches Ende30.09.2027
Letzte Meldung14.10.2026
ATC-CodeB05BB02
KrankenhausrelevantNein

← Arzneimittel-Lieferengpässe: Deutschland

Wirkstoffe

Einordnung der Meldung

Für Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5 ist in Deutschland ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Produktionsproblem“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Calciumchlorid-Dihydrat; Glucose-Monohydrat (Ph.Eur.); Kaliumchlorid; Magnesiumchlorid-Hexahydrat; Natriumacetat-Trihydrat; Natriumchlorid und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: PharmNet.Bund / BfArM

Offizielle Lieferengpassmeldung für Deutschland. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5 ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Calciumchlorid-Dihydrat; Glucose-Monohydrat (Ph.Eur.); Kaliumchlorid; Magnesiumchlorid-Hexahydrat; Natriumacetat-Trihydrat; Natriumchlorid in Deutschland. Der veröffentlichte Grund „Produktionsproblem“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5 nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 07510796 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 01.11.2026 bis 30.09.2027 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Elektrolyt-Infusionslösung 153 mit Glucose 5 sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick

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