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Tschechien

Unterbrechung des Inverkehrbringens · 11.09.2026

Lieferengpass Tschechien: INJEXATE AUTOINJEKTOR 7,5MG INJ SOL PFI 4(4X0,15ML)

Betroffenes Land: Tschechien · Gemeldeter Zeitraum: 11.09.2026 bis 30.10.2026 · Wirkstoff: METHOTREXÁT

LandTschechien
PZNnicht angegeben
ENRSÚKL-Code 0260714
MeldungsartUnterbrechung des Inverkehrbringens
Beginn11.09.2026
Voraussichtliches Ende30.10.2026
Letzte Meldung11.09.2026
GrundProduktionsgründe
ATC-CodeL04AX03
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für INJEXATE AUTOINJEKTOR 7,5MG INJ SOL PFI 4(4X0,15ML) ist in Tschechien ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Produktionsgründe“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff METHOTREXÁT und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: SÚKL Market Report

Offizielle Lieferengpassmeldung für Tschechien. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu INJEXATE AUTOINJEKTOR 7,5MG INJ SOL PFI 4(4X0,15ML) ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff METHOTREXÁT in Tschechien. Der veröffentlichte Grund „Produktionsgründe“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für INJEXATE AUTOINJEKTOR 7,5MG INJ SOL PFI 4(4X0,15ML) nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von ENR SÚKL-Code 0260714 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 11.09.2026 bis 30.10.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei INJEXATE AUTOINJEKTOR 7,5MG INJ SOL PFI 4(4X0,15ML) sind insbesondere folgende Themen relevant:

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