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Dänemark

Versorgungsengpass · 04.08.2026

Lieferengpass Dänemark: Praluent 150 mg Injektionslösung im Fertigpen

Betroffenes Land: Dänemark · Gemeldeter Zeitraum: Anfang Juni 2026 bis Anfang August 2026 · Wirkstoff: Alirocumab

LandDänemark
PZNnicht angegeben
ENRnicht angegeben
MeldungsartVersorgungsengpass
BeginnAnfang Juni 2026
Voraussichtliches EndeAnfang August 2026
Letzte Meldung04.08.2026
GrundProduktionsprobleme
ATC-CodeC10AX14
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für Praluent 150 mg Injektionslösung im Fertigpen ist in Dänemark ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Produktionsprobleme“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff Alirocumab und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: Lægemiddelstyrelsen

Offizielle Lieferengpassmeldung für Dänemark. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Praluent 150 mg Injektionslösung im Fertigpen ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff Alirocumab in Dänemark. Der veröffentlichte Grund „Produktionsprobleme“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei produktions- oder kapazitätsbedingten Einschränkungen stehen belastbare Wiederanlauftermine, verfügbare Chargen, qualifizierte Bezugsquellen und die Reichweite vorhandener Bestände im Vordergrund.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Wiederanlauf, verfügbare Chargen, qualifizierte Quellen und einen rechtlich zulässigen Überbrückungsbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Produktionsengpässen kann ein abgestimmter Wiederanlaufbestand für Praluent 150 mg Injektionslösung im Fertigpen nach Freigabe kontrolliert übernommen und verteilt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von ENR nicht angegeben sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum Anfang Juni 2026 bis Anfang August 2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Praluent 150 mg Injektionslösung im Fertigpen sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick