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Österreich

Nicht verfügbar · 02.09.2026

Lieferengpass Österreich: Naloxon Amomed 0,4 mg/ml Injektionslösung

Betroffenes Land: Österreich · Gemeldeter Zeitraum: 13.08.2026 bis 30.09.2026 · Wirkstoff: NALOXON HYDROCHLORID

LandÖsterreich
PZN3517962
ENRBASG-ID adf01446245a3920ec5926fbbe487726a36337a3; Zulassungsnummer 1-27262
MeldungsartNicht verfügbar
Beginn13.08.2026
Voraussichtliches Ende30.09.2026
Letzte Meldung02.09.2026
GrundErhöhter Mehrbedarf
ATC-CodeV03AB15
KrankenhausrelevantJa

Einordnung der Meldung

Für Naloxon Amomed 0,4 mg/ml Injektionslösung ist in Österreich ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Erhöhter Mehrbedarf“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff NALOXON HYDROCHLORID und ist als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: BASG – Medizinmarktaufsicht

Offizielle Lieferengpassmeldung für Österreich. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu Naloxon Amomed 0,4 mg/ml Injektionslösung ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff NALOXON HYDROCHLORID in Österreich. Der veröffentlichte Grund „Erhöhter Mehrbedarf“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Bei erhöhter Nachfrage sind verfügbare Bestände, offene Aufträge, Allokationen, tatsächliche Reichweite und der bestätigte Wiederbeschaffungstermin getrennt zu prüfen.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Allokationen, Reichweite, Wiederbeschaffung und einen rechtlich zulässigen Pufferbestand getrennt bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Bei Nachfragespitzen kann ein rechtlich und produktspezifisch geplanter Sicherheits- oder Pufferbestand für Naloxon Amomed 0,4 mg/ml Injektionslösung die operative Reichweite stabilisieren.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

Da die Produktbezeichnung auf eine möglicherweise temperatursensible Darreichung hindeutet, werden die konkrete Produktspezifikation und ein möglicher Bedarf von 2–8 °C vorab projektbezogen geprüft; daraus folgt keine pauschale Kapazitätszusage.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von PZN 3517962 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 13.08.2026 bis 30.09.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Krankenhausbedarf, Versorgungsrelevanz und Eskalationsweg mit den verantwortlichen Marktteilnehmern priorisieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei Naloxon Amomed 0,4 mg/ml Injektionslösung sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick