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Tschechien

Unterbrechung des Inverkehrbringens · 27.08.2026

Lieferengpass Tschechien: MEDROL 4MG TBL NOB 30 II

Betroffenes Land: Tschechien · Gemeldeter Zeitraum: 21.09.2026 bis 02.11.2026 · Wirkstoff: METHYLPREDNISOLON

LandTschechien
PZNnicht angegeben
ENRSÚKL-Code 0207527; Meldungs-ID 94462
MeldungsartUnterbrechung des Inverkehrbringens
Beginn21.09.2026
Voraussichtliches Ende02.11.2026
Letzte Meldung27.08.2026
GrundManufacturing reasons
ATC-CodeH02AB04
KrankenhausrelevantNein

Einordnung der Meldung

Für MEDROL 4MG TBL NOB 30 II ist in Tschechien ein Lieferengpass erfasst. Als Grund wird „Manufacturing reasons“ angegeben. Die Meldung betrifft den Wirkstoff METHYLPREDNISOLON und ist nicht als krankenhausrelevant gekennzeichnet.

Die Angaben beschreiben den gemeldeten Lieferstatus und stellen keine medizinische oder pharmazeutische Therapieempfehlung dar. Verfügbarkeit, Alternativen und weitere Maßnahmen sind im konkreten Einzelfall über die zuständigen pharmazeutischen Marktteilnehmer zu prüfen.

Primärquelle: SÚKL Market Report

Offizielle Lieferengpassmeldung für Tschechien. Verantwortlichkeit und Aktualisierungslogik richten sich nach den Angaben der jeweiligen Behörde.

Offizielle Meldungsliste prüfen →

Bedeutung für Beschaffung und Lieferkette

Die Meldung zu MEDROL 4MG TBL NOB 30 II ist ein Versorgungssignal für den Wirkstoff METHYLPREDNISOLON in Tschechien. Der veröffentlichte Grund „Manufacturing reasons“ bestimmt, welche Daten zuerst verifiziert werden sollten.

Da die veröffentlichte Begründung keine belastbare operative Ursache erkennen lässt, sollten Verfügbarkeit, Quelle, Termin, Produktstatus und Lieferweg ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung verifiziert werden.

Entscheidungsroute für diesen Versorgungsfall

  1. Meldung, Produktidentität, Zeitraum und tatsächlichen Bedarf anhand der Primärquelle und der verantwortlichen Marktteilnehmer bestätigen.
  2. Quelle, Produktstatus, Termin, zulässige Beschaffungsroute und einen möglichen Pufferbestand ohne zusätzliche Ursachenzuschreibung bewerten.
  3. Freigabe, Warenstatus, GDP-Nachweise, Lager- und Transportprozess sowie Eskalationsverantwortung dokumentieren.

Inter-Pharma kann den B2B-Fall, mögliche Bezugs- und Lagerwege sowie die operative Umsetzung strukturieren. Klinische Entscheidungen, behördliche Zulässigkeit, Produktfreigabe und tatsächliche Verfügbarkeit bleiben bei den jeweils verantwortlichen Stellen.

Versorgungsfall strukturiert prüfen →

Lieferengpass operativ abfedern: GDP-fähige Pharma-Lagerung

Für MEDROL 4MG TBL NOB 30 II kann ein belastbares Bestandskonzept erst nach Prüfung von Produktstatus, Bedarf, Reichweite und zulässigem Lieferweg festgelegt werden.

Inter-Pharma verbindet dafür GDP-fähige Pharma-Lagerung in Tschechien mit Chargen- und MHD-Führung, FEFO, Warenstatus, Kommissionierung und Versandvorbereitung im eigenen Betrieb in Cheb.

15–25 °C oder ein möglicher Bedarf von 2–8 °C werden ausschließlich aus der Produktspezifikation abgeleitet und projektbezogen bestätigt.

Operative Prüfpunkte für diese Meldung

  • Produktidentität anhand von ENR SÚKL-Code 0207527; Meldungs-ID 94462 sowie Wirkstoff, Stärke, Form und Packung abgleichen.
  • Lieferstatus und Zeitraum 21.09.2026 bis 02.11.2026 direkt bei der Primärquelle und möglichen Bezugsquellen bestätigen.
  • Bedarf, Reichweite, offene Aufträge und zulässige Alternativ- oder Beschaffungswege fallbezogen dokumentieren.
  • Temperatur, Charge, Verfall, Warenstatus, Empfängerberechtigung und GDP-Nachweise vor einer grenzüberschreitenden Lieferung klären.

Passende Leistungen und Fachseiten

Für die B2B-Bearbeitung eines Engpasses bei MEDROL 4MG TBL NOB 30 II sind insbesondere folgende Themen relevant:

Themen im Überblick